Nach Abschluss der GBC–Rennen, der nationalen Meisterschaften und der Bahnwettkämpfe trafen sich die Skater der Welt zum 35. Berlin Marathon. Bei erstklassiger Besetzung und besten äußeren Bedingungen kamen Hoffnungen nach einem sehr schnellen Rennen auf.
Viele spekulierten auch mit dem Durchbruch der Schallmauer (1 Stunde) und vielleicht sogar mit einem neuen Weltrekord. Unter den ca. 7000 Skatern waren auch wir vom Team speedlager.de, diesmal ging nicht nur das GBC-team an den Start, sondern auch unser Teamchef persönlich. Das Rennen verlief von Anfang an sehr schnell, so wie es erwartet wurde...
Nach Abschluss der GBC–Rennen, der nationalen Meisterschaften und der Bahnwettkämpfe trafen sich die Skater der Welt zum 35. Berlin Marathon. Bei erstklassiger Besetzung und besten äußeren Bedingungen kamen Hoffnungen nach einem sehr schnellen Rennen auf.
Viele spekulierten auch mit dem Durchbruch der Schallmauer (1 Stunde) und vielleicht sogar mit einem neuen Weltrekord. Unter den ca. 7000 Skatern waren auch wir vom Team speedlager.de, diesmal ging nicht nur das GBC-team an den Start, sondern auch unser Teamchef persönlich. Das Rennen verlief von Anfang an sehr schnell, so wie es erwartet wurde.
Die weißen Laufanzüge unseres Teams waren immer mit vorn zu sehen und so auch bei der Fernsehübertragung gut auszumachen. Aber auf dem letzten Kilometer fehlte die Erfahrung und das Glück. Auf der linken Straßenseite ging die Post ab und wir hingen rechts fest. So wurde Tobias noch von Platz 3 auf Platz 69 durchgereicht. Mit seiner Zeit von 1:00:40 h lief er zwar als 4. Junior ins Ziel und da er bester Deutscher seiner Altersklasse war, konnte er mit dieser Zeit einen neue deutsche Bestmarke im Marathon bei den Junioren aufstellen.
Bester von unserem Team war im Ziel Rico (51.). Mit der Spitzengruppe kam auch noch Sören ins Ziel. Die Genannten haben, wie viele andere auch, bei diesem Marathon ihre persönlich Bestzeit verbessert.
Eine Woche später traf sich ein Großteil der Läufer in Köln wieder. Leider war pünktlich zum Start der Regen wieder da. Nichts desto trotz vertrat Tobias unser Team bei diesem Marathon. Den Vorstoß von Diego Rosero und Massi Presti hat er leider nicht bemerkt und konnte so auch nicht reagieren. Diese beiden liefen dem Feld 25km voraus und siegten dann in der genannten Reihenfolge mit über 2 Minuten Vorsprung. Im Verfolgerfeld waren dann immer noch klangvolle Namen, J. Mantia, N. Iten, B. Swings. Und Tobias kam mit dieser 11-köpfigen Verfolgergruppe ins Ziel. Als bester Junior am Ende Platz 10 lässt Hoffnungen für die neue Saison zu.
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